Tag 6 – Happy Birthday wishes…

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Happy Birthday wishes…

kamen natürlich sehr viele in New York an. Kleine Geschenke wurden ausgepackt, größere waren ja schon vorfristig eingeflogen und eingelöst worden.

So fuhren wir dann wieder auf unseren Bikes nach Brooklyn, um im River Cafe zu frühstücken – leider machte das aber erst gegen 17:30 zum Dinner auf und das war uns zu lange hin.

Deshalb wieder rauf auf die Räder und ein letztes Mal über die Brooklyn Bridge – chasing luckless pedestrians  Weiterlesen

Tag 5 – Fly low and high

Flying low…

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Es gibt auf diesem Trip einen running gag und der hat mit dem Pfusch zu tun. Der Pfusch kommt gern ins Spiel, wenn man es mit IKEA Mobiliar zu tun hat – in unserem Fall mit ???

Na klar, dem Bett.

Nacht 4 hat es jedenfalls trotz Koffer nicht überlebt, weil auch der zweite Fuß (auf Bines Seite natürlich…) ermüdet einknickte. Das war sehr schade, da Selbige nun in die stabile Schräglage ging und nicht mehr weiterschlafen mochte.

Da dies etwa gegen 8:00, also etwa drei Stunden vor dem Aufstehen des kleinen Landlords passierte, musste der Pfusch wieder ran und mithilfe eines wirklichen Amateur-Kits von Werkzeug beide Beine wieder am Bett anbringen. Weiterlesen

Tag 4 – Brooklyn

Brooklyn

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Ich weiß, bin zwei Tage zu spät…

Und irgendwie geht’s wieder um’s Fahrradfahren – diesmal nicht über die Brücke, aber nach Brooklyn selbst – (very charming indeed*). Es gibt so schöne Ecken in Brooklyn, das wir leider erstmal nur kurz mit unseren City-Bikes erkundeten. Kleine zweistöckige Häuser in ruhigen Wohngegenden, Ausgeschnitzte Kürbisse everywhere und Skelette und allerhand Horrorfiguren, die sich für den 31. Oktober breit und hübsch machen. Ist irgendwie nett, weil jeder mitmacht – ich finde das bei uns ja immer ein bisschen affig, aber hier passt es.

Jeder ist irgendwie dabei, auch unser kleiner Landlord mit seiner kleinen Freundin, die mit Hammer und Sichel ihre zwei kleinen biologischen Kürbisse auf dem kleinen Balkon ausgehöhlt haben, um ihn dann bedrohlich vor die Tür zu stellen, wo vorgestern erst der eine und gestern dann der andere geklaut wurde.

Naja, Williamsburgs Partymeile (wo wir wohnen) ist eben nicht Brooklyns Montessori Ressort. Da klaut man auch schon mal Geisterbahninventar.

Also, wo waren wir? In Brooklyn:

Wir also zu „Sister“ frühstücken – ein ganz netter Laden mit Backsteinen und Holz und einem Riesen-Glasdach. Endlich wieder gutes Essen nach der Italo-Havarie.

An der East-Side von Brooklyn haben wir eine nette Photosession gemacht, einem Fußballspiel zugeschaut (übrigens Frauenfußball ist hier grandios – war auch beeindruckend) und dann sind wir Richtung Central Park gezwischert – mal mit Bike und mal mit U-Bahn.

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Dort haben wir dann die Uptown-Tour bestiegen – sehr launig geführt vom Bus-Guide, der sich ca. 30 min lang über die Door-Men (also die livrierten Menschen, die unten im Wolkenkratzern für die reichen Bewohner da sind) ausgelassen und lustig gemacht hat. Er hätte selbst ja leider keinen Doorman und würde aus seinem Klofenster immer nur auf den Küchentisch seines Nachbarn gucken, Aber glücklich wäre er auch.

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Apropos „Uptown“ Bei Billy Joel’s „Uptown Girl“ fällt mir immer wieder unsere kleine Geschichte von Sara vor dem gefrorenen Kühlfach in Hildesheim ein….(Ich hoffe der war jetzt auch für Nicht-Insider witzig, falls doch nicht, bitte einfach direkt beim Autor nachfragen…)

Den Nachmittag trieben wir uns im New York City Museum herum – das ist auch sehr interessant, weil sie die Geschichte der Stadt sehr anschaulich dargestellt

Danach haben wir uns dann im wunderschönen Central Park abgefroren und etwa aus der Mitte heraus einen atemberaubenden Blick auf Downtown genossen.

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Bevor wir wieder nach Williamsburg beim Thai next door einkehrten haben wir in der Grand Central Station Station gemacht. Das Gebäude ist einfach unglaublich. Man bekommt in diesem Bahnhof einen ungefähren Eindruck, warum die hier so einem Gigantismus frönen (frönen – oder fröhnen? Don’t mix with föhnen)…

Apropos föhnen: Das Geburtstagsrind scharrt mit den Hufen und der Herr Gemahl muss in die Strümpfe….

Morgen dann mehr…

Tag 3 – Fahrrad fahren…

Fahrrad fahren…

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Ist ne super Sache hier, aber es gibt ein paar Dinge zu beachten:

Man sollte drauf achten, was man für ein Fahrrad bekommt. Die sind einigermaßen gut im Schuss, aber es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Ich hatte heute zwei mal eines ohne dritten Gang und dann strampelt man wie blöde hinter der Reisegefährtin her, die einem erklärt, dass sie locker nur im zweiten Gang führe. Das trägt nicht zur Zufriedenheit bei. Und auch nicht zum schnelleren Erreichen des nächsten Tagesziels. Weiterlesen

Tag 2 – Awesome

Awesome!

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Sagt man gern hier. Überhaupt scheint der ganze Gigantismus den Leuten etwas auf die Sprache geschlagen zu sein.

Man spricht laut und überschwengelnd, man sieht viele brüllende Leute, aber das sind nicht nur Behelmte und Beschutzwestete sondern auch ganz normale Leute (beautiful housewifes (für den Steely-Dan-Fan) und ganz normale Exemplare, die sich bei organic food den letzten Tratsch um die Ohren schreien. Naja, auf jeden Fall versteht man sich. Weiterlesen

Tag 1 – Gigantisch!

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Gleich mal vorab: Emprire State Building ist es nicht geworden, weil wir leider unsere New-York-Pässe vergessen hatten, was allerdings erst beim Frühstück nach etwa 2 Std. Fußmarsch bemerkt wurde. Darin wäre der Eintritt enthalten gewesen und wir wollen ja sparen…Naja, klappt nur beddingt in dieser Stadt, aber dazu später…

Es ist GIGANTISCH !

Wir sind in grandiosem Wetter (clear blue skies) zur Williamsburg-Brücke gegangen und haben dann nach Manhatten „rübergemacht“. Die Skyline kennt man ja, aber sie ist atemberaubend in der Realität.

Bine hatte ja alle Wolkenkratzer auswendig gelernt und hatte sie auf den Schlag alle vergessen. Erst im Laufe des Tages konnte mithilfe einer Rundfahrt, die wir prophylaktisch gleich für drei Tage gebucht haben, langsam die Erinnerung an Chrysler Building, Flat Iron Building  (das Bügeleisen-Hochhaus) und andere wieder in den Arbeitsspeicher geladen werden. Jetzt geht sie wieder.

(OK das war ne Frechheit: Ich habe gerade einen schweren Verweis vom Lektorat bekommen und muss berichtigen, weil ich sonst „nichts Humorvolliges“ zu berichten wusste. OK, OK, OK)

Wir haben uns nach dem Frühstück gut ausgerüstet – haben einen 7 Tage Fahrradpass genommen (25$) und sind durch Manhatten geradelt (!!!), was richtig gut ist.

Langsam gewöhnt man sich auch an die riesigen Bauten und die Massen von Menschen, die Trucks und die Feuerwehren, die man ja aus Filmen kennt.

Wir haben dann die besagt Stadttour (auf die man 3 Tage lang überall aufspringen kann) gebucht und sind erstmal eine ganze Weile durch die Stadt gejuckelt. Das war richtig gut, denn so bekommt man einen Super-Überblick über alles, was man sich dann in Ruhe ansehen möchte. Freitag ist auch schlechteres Wetter angesagt und da kann man dann mal die Museeen anfangen (Mit New-York-Pass).

Tag 0 – die Ankunft

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Wir sind gut angekommen und sind sehr froh, dass wir unser Apparment mit dem jungen Besitzer des Selbigen teilen und mitten in der Partymeile gelandet sind.
Heute nacht (jetzt ist es gerade 8:00) war bis 3 richtig was los, mit mexikanischer Musik und einem nervigen Bumm-Bumm-Ploing Bass, aber danach wird es ganz ruhig bis auf die Müllautos, die sich die Säcke in die Hand gaben..

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